Bericht: Bis zu 12.000 Nordkoreaner in russischer Drohnenfabrik unter Sklaverei-ähnlichen Bedingungen
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CSIS und das George-W.-Bush-Institut legten am 14. Oktober einen Bericht zur Drohnenproduktion in Jelabuga (Tatarstan) vor: Bis zu 12.000 nordkoreanische Arbeiter seien Opfer schwerer Menschenrechtsverletzungen und Menschenhandels. Russland bezieht dort monatlich über 5.500 Drohnen für den Krieg gegen die Ukraine; Pjöngjang behält bis zu 90 Prozent der Löhne und könnte durch die Entsendungen Praxiswissen über moderne Waffensysteme erlangen.
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