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20 Bangladescher nach falschen Arbeitsversprechen an der Front getötet

Süddeutsche Zeitung · 2026-10-14
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Schleuser haben Männer aus Bangladesch mit falschen Versprechen auf reguläre Arbeit nach Russland gelockt und sie anschließend an die Front gebracht. Obwohl die Betroffenen als nicht kriegstauglich galten, wurden sie dort offenbar als „Köder“ eingesetzt. 20 der Männer kamen dabei ums Leben. Der Fall zeigt, wie ausländische Arbeitsuchende durch Täuschung in den russischen Krieg gegen die Ukraine hineingezogen werden können. Weitere Angaben dazu, wie viele Menschen betroffen waren, wer die Schleusung organisierte oder unter welchen Umständen die Männer starben, enthält der Bericht nicht.

Daneben meldet der Beitrag eine wirtschaftspolitische Entwicklung: Russland nimmt die Ausfuhr von Diesel wieder auf. Der Schritt folgt auf eine Vereinbarung mit Trump; zu deren konkretem Inhalt und zu möglichen Bedingungen werden keine weiteren Einzelheiten genannt.

Beide Meldungen stehen im Zusammenhang mit dem Krieg und seinen Folgen. Bei Angaben zu Opferzahlen, Gefechten und zum Kriegsverlauf ist grundsätzlich Vorsicht geboten: Viele Informationen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und können nicht unabhängig überprüft werden. Das gilt auch für Details, die sich unter Kriegsbedingungen nur eingeschränkt verifizieren lassen.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung · über ahirlevel.hu

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