Bestände schrumpfen dramatisch – globaler Handel mit Wildtieren und -pflanzen ist viel größer als gedacht
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Mindestens 107.356 wildlebende Tier-, Pflanzen- und Pilzarten werden weltweit gehandelt, mehr als doppelt so viele wie frühere Schätzungen (IPBES: rund 50.000). Das zeigt eine Studie in „Science Advances“ unter Leitung der Universität Melbourne; die Bestände betroffener Arten schrumpfen stark. Studienleiterin Alice Hughes betont: Neben Elefanten und Tigern geht es auch um Tropenholz, Heilpflanzen, Zierfische und Morcheln.
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