EU-Kommission schlägt Freigabe von 4,2 Milliarden Euro für Ungarn vor
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Die EU-Kommission schlug am Mittwoch vor, 4,2 Milliarden Euro Kohäsionsmittel für Ungarn freizugeben. Seit 2022 waren sie wegen Rechtsstaats- und Korruptionsverstößen unter Viktor Orbán eingefroren; 55 Prozent der Förderung blieben blockiert. Die Kommission sieht die Verstöße als behoben. Premierminister Péter Magyar, der Orbán im Mai ablöste, hatte die Freischaltung zur Kernpriorität gemacht.
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