Philippinen erhöhen Warnstufe nach Ausbruch des Vulkans Mayon
Der Vulkan Mayon auf den Philippinen ist ausgebrochen. Dabei stieg eine Aschewolke bis zu 3.000 Meter über den Gipfel auf. Diese Höhenangabe bezieht sich auf den Abstand über dem Vulkangipfel, nicht auf die Höhe über dem Meeresspiegel. Der Ausbruch und die weit aufsteigende Asche zeigen, dass die Aktivität des Vulkans deutlich zugenommen hat.
Die zuständigen Behörden reagierten mit einer Anhebung der Warnstufe auf Level 3. Nach ihrer Einschätzung ist der Mayon damit in eine neue Eruptionsphase eingetreten. Die höhere Einstufung signalisiert eine verschärfte Gefahrenlage und dient Behörden sowie der Bevölkerung als Grundlage für weitere Schutzmassnahmen und die Beobachtung der Entwicklung.
Aus dem Bericht geht nicht hervor, ob Menschen verletzt wurden oder ob Evakuierungen angeordnet worden sind. Auch Angaben zu möglichen Schäden, Beeinträchtigungen des Flugverkehrs oder zur weiteren Entwicklung der Eruption liegen darin nicht vor. Gesichert sind bislang der Ausbruch, die bis zu 3.000 Meter hohe Aschewolke über dem Gipfel und die Erhöhung auf Warnstufe 3.
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