Deutsche Rüstungsfirmen vereinbaren milliardenschwere Abkommen mit Kiew
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Anlässlich des Kiew-Besuchs von Bundeskanzler Friedrich Merz haben deutsche und ukrainische Unternehmen Kooperationsverträge im Milliardenbereich besiegelt. Unter anderem vereinbarte Diehl die Lieferung von Iris-T-Luftabwehrraketen, Hensoldt einen Vertrag über Satellitentechnik und Quantum die Produktion von Abfangdrohnen bis zum Winter 2026/27. Während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das Gesamtvolumen auf 8,5 Milliarden Euro bezifferte, sprachen deutsche Kreise von 6,5 Milliarden Euro; zudem gab die Bundesregierung eine weitere Milliarde Euro Militärhilfe sowie 350 Millionen Euro für das Energiesystem frei.
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