Kohle statt Ausstieg: Türkei steht vor Weltklimagipfel in der Kritik
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Kurz vor der am Montag in Antalya beginnenden 31. Weltklimakonferenz gerät die Türkei wegen ihrer starken Abhängigkeit von Kohle in die Kritik. Trotz Regierungsplänen für erneuerbare Energien und fossile Investitionen wehren sich Anwohner um die 48-jährige Bürgermeisterin Nejla Isik juristisch gegen die Expansion des Tagebaus durch den Konzern YK Enerji sowie gegen Enteignungsdekrete von Präsident Recep Tayyip Erdogan.
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