Brüssel schlägt Freigabe von 4,2 Milliarden Euro für Ungarn vor
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Die EU-Kommission will 4,2 Milliarden Euro aus dem Kohäsionsfonds für Ungarn freigeben, die wegen Rechtsstaatsverstößen blockiert waren. Ursula von der Leyen verweist auf Reformen unter Regierungschef Orban. Bei Zustimmung der 27 Mitgliedstaaten wären es die ersten eingefrorenen Milliarden seit dem Regierungswechsel in Budapest; im Mai hatte die EU bereits 16,4 Milliarden aus mehreren Töpfen an Korruptions- und Rechtsstaatsreformen geknüpft.
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