Kanaren: Behörden warnen vor Notlagen wie 2024 bei Rekordanlandungen auf El Hierro
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Seit Anfang November steigen die Ankünfte auf den Kanarischen Inseln wieder stark; in den ersten fünf Tagen des Monats erreichten über 3.200 Menschen die Inseln, darunter mehr als 300 Kinder und Jugendliche sowie elf Babys. Viele Boote gehen auf El Hierro mit nur etwa 11.000 Einwohnern an; die Inselbehörden warnen vor Überlastung wie 2024, als innerhalb eines Jahres über 46.800 Menschen über den Atlantik nach Spanien kamen. Spanische Seenotretter und das Rote Kreuz sind im Dauereinsatz, die Atlantikroute gilt als eine der gefährlichsten Migrationen; die Vereinten Nationen meldeten für das Vorjahr mindestens 1.200 Vermisste, die zumeist ertrunken sind.
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