Nord-Stream-Anschläge: Prozessauftakt in Hamburg gegen mutmaßlichen Koordinator
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Vor dem Hamburger Oberlandesgericht hat der Prozess gegen einen früheren Offizier aus Kyjiw begonnen, dem vorgeworfen wird, die Sprengungen an den Nord-Stream-Pipelines im Jahr 2022 koordiniert zu haben. Die zentrale strafrechtliche Frage ist, ob der Angeklagte im Auftrag der Ukraine ein Kriegsverbrechen begangen hat. Bei der ersten Verhandlung äußerten sich seine Anwälte erstmals zu den Vorwürfen. Die Anschläge auf die Ostsee-Pipelines hatten die Gaslieferungen von Russland nach Deutschland dauerhaft unterbrochen.
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