Al-Scharaa verurteilt Israels Vorgehen in Syrien bei der UN-Generaldebatte
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Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat bei der UN-Generaldebatte in New York Israels Vorgehen in Syrien scharf kritisiert. Seit dem Umbruch habe Israel nach seinen Angaben 500 Luftangriffe geflogen, mehr als 1.200 Vorstöße unternommen und rund 300 Menschen festgenommen. Er forderte den Abzug israelischer Truppen und erklärte, die Golanhöhen bleiben syrisches Territorium.
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