Fast 200 Menschen nach Pestverdacht in russischer Region Irkutsk unter Beobachtung
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Nach dem Tod einer Mitarbeiterin eines Forschungsinstituts in der sibirischen Region Irkutsk stehen in Russland fast 200 Menschen wegen des Verdachts auf Pestkontakt unter medizinischer Beobachtung. Laut Berichten war die 27-jährige Angestellte erkrankt, während die Gesundheitsbehörde Rospotrebnadzor offiziell von einer Lungenentzündung unbekannter Ursache sprach. Das Weiße Haus in den USA beobachtet die Lage.
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