CERN transportiert erstmals Antiprotonen per Lkw – keines ging verloren
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Physiker des CERN bei Genf haben am 24. März 92 Antiprotonen erstmals mit einem Lastwagen rund acht Kilometer über das Gelände gefahren; die Fahrt dauerte etwa eine halbe Stunde. Elektrische und magnetische Felder hielten die negativ geladenen Antimaterieteilchen fest, damit sie nicht mit Materie zerstrahlen. Kein Teilchen ging verloren, auch nicht beim Entladen an der Laborhalle der „Antimateriefabrik“. Die Gruppe um Stefan Ulmer von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf berichtet in „Nature“.
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