Hohe Renditen verteuern Schuldenflut der KI-Unternehmen
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Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen liegt mit rund 5,17 Prozent auf dem höchsten Stand seit 2007 – für verschuldete KI-Konzerne verteuert das die Finanzierung ihres Baubooms. JPMorgan Chase schätzt, dass bis 2030 rund 4,1 Billionen Dollar KI-bezogene Anleihen begeben werden. Die ersten Zeichen sind sichtbar: SoftBank, ein wichtiger Kapitalgeber für KI-Projekte, platzierte diese Woche 11,1 Milliarden Dollar in Junk Bonds mit Spitzenrenditen von 9,75 Prozent. Die Aktien der stark verschuldeten Neocloud CoreWeave stiegen in der Woche um knapp 8 Prozent, während Oracle rund 7 Prozent verlor und seit Jahresbeginn etwa 30 Prozent abstürzte.
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