Infantino bietet Reformdialog nach gescheitertem Investorenplan an
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FIFA-Präsident Gianni Infantino will seinen Posten nicht aufgeben und hat 211 Mitgliedsverbänden ein Reformangebot geschickt. Er schlägt vor, dass der am 15. Oktober tagende FIFA-Rat eine zeitlich begrenzte Konsultation zu Entscheidungsprozessen, Rollen und Transparenz organisiert. Auslöser ist sein gescheitertes Vorhaben, Turnieranteile an private Investoren auch aus dem Umfeld von US-Präsident Donald Trump zu verkaufen.
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