Forscher entdecken Meeresboden als Bremse für Eisschmelze in der Antarktis
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Das Team des deutschen Forschungsschiffes "Polarstern" hat vor der Ostantarktis entdeckt, dass der Meeresboden das Schmelzen des Eises dort bremst. Während der Westen seit Jahrzehnten schmilzt, galt der Osten lange als stabil. Der Eiskontinent verliert im Jahresdurchschnitt 150 Milliarden Tonnen Eis, was den Meeresspiegel erhöht und die Lebensgrundlagen der Tierwelt gefährdet. Vom 19. bis 30. Oktober tagt zudem die Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis im australischen Hobart zum Schutz des marinen Lebens.
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