Der EU-Gipfel vom 15. und 16. Oktober brachte keinen Durchbruch beim langfristigen Haushalt für 2028 bis 2034. Sparsame Staaten verlangen deutliche Kürzungen, während die „Freunde der Kohäsion“ diese ablehnen. Zehn nationale Wahlen im kommenden Jahr könnten die Verhandlungen zusätzlich erschweren.