Eine in Uganda geborene Schweizerin wird in Nigeria wegen Ebola behandelt; über 40 Kontakte sind in Quarantäne. In Kenia steckte ein eingereister Geschäftsmann bislang acht Menschen an, mehr als 100 wurden isoliert. Im Zentrum des Ausbruchs in Kongo-Kinshasa starben bereits über 4600 Menschen.