Bei einem Erdbeben der Stärke 7,0 sind am Donnerstag in Tibets abgelegener Bergregion mindestens 16 Menschen gestorben und 32 verletzt worden. Mehr als 300 Häuser stürzten ein. Das Epizentrum lag nahe Maru im Kreis Baqen in zehn Kilometern Tiefe; Strom- und Telekommunikationsnetze wurden beeinträcht