Serhii „Flash“ Beskrestnov zufolge erhält Kyjiw weiterhin lückenhafte US-Warnungen vor russischen Raketenangriffen; wegen zu kurzer Vorwarnzeiten seien bereits Menschen gestorben. Auch Starlink bleibe eingeschränkt. Das Weiße Haus bestreitet Änderungen beim Austausch von Geheimdienstinformationen.