Italien, Polen, Tschechien und Ungarn verlangten beim EU-Gipfel in Brüssel, den ab 2028 vorgesehenen Emissionshandel ETS2 um zwei Jahre zu verschieben; Estland erwog dessen Abschaffung. Eine Mehrheit lehnte dies ab. ETS2 soll CO₂-Emissionen von Verkehr und Gebäuden bepreisen.