Das LBF NRW identifizierte in Ende 2025 gekauften Kundendaten von Offshore-Dienstleistern 398 deutsche Verdachtsfälle, davon 64 in NRW. Die 3.320.148 Dateien und Ordner mit 1,45 TByte betreffen Auslandsgesellschaften in sieben Niedrigsteuergebieten. Finanzämter prüfen nun mögliche Steuerhinterziehun