Forschende haben CRISPR-Werkzeuge bei Mäusen mithilfe von Licht und Schall aktiviert. Dadurch konnten sie das Erbgut gezielt nur in bestimmten Geweben verändern – ein Ansatz, der Geneditierungen räumlich begrenzen und Eingriffe in unerwünschten Zellen vermeiden könnte.