Die Tisza-Partei hat András Baka — den früheren Präsidenten des Obersten Gerichts, der 2012 aus seinem Amt gedrängt wurde — als Staatspräsidenten nominiert. Das Parlament stimmt am Dienstag ab, Fidesz boykottiert die Sitzung. Wie bewertest du diese Nominierung?
- Gute Entscheidung — ein starkes symbolisches Signal, dass ausgerechnet er dieses Amt bekommt.
- Geht in Ordnung — seine Taten im Amt werden zeigen, ob es die richtige Wahl war.
- Zu symbolisch — ich hätte mir einen erfahrenen, parteiunabhängigen Juristen gewünscht.
- Keine gute Richtung — wieder eine Abstimmung über einen einzigen Kandidaten ohne Konsens.