
OpenAI veröffentlichte 722 Manuskripte eines noch nicht vorgestellten Spitzenmodells, gruppiert in 372 Ergebnisfamilien — laut dem Unternehmen wurden damit Hunderte offene mathematische Probleme gelöst. Forscher warnen jedoch vor ernsten forschungsethischen und akademischen Bedenken, da die Arbeit noch kein Peer-Review durchlaufen hat.