Verkehrsminister Puente tritt nach Zugunglück Madrid–Sevilla zurück
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Verkehrsminister Óscar Puente kündigte am Dienstag seinen Rücktritt wenige Tage nach dem Zugunglück vergangenen Mittwoch auf der Strecke Madrid–Sevilla mit 69 Toten; ein Renfe-Hochgeschwindigkeitszug kollidierte mit einem stehenden Expresszug von Iryo. Es war das zweite tödliche Unglück in einem Jahr, nachdem im Januar auf derselben Strecke 46 Menschen starben. Puente erklärte, die Entscheidung habe er nach dem Unfall am 28. Oktober getroffen, das Amt aber weiter ausgeübt, um die Folgen zu bewältigen.
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