Nach Zugunglück bei Urda: Spanischer Verkehrsminister tritt zurück
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Nach dem Unglück nahe Urda mit 69 Toten beschloss die Regierung von Pedro Sánchez Sicherheitsmaßnahmen und 30 Millionen Euro Opferhilfe. Verkehrsminister Óscar Puente trat am Dienstagabend zurück, nachdem Parteien seinen Rücktritt gefordert hatten. Etwa 130 Kilometer südlich von Madrid fuhr ein Renfe-Zug in einen stehenden Iryo-Zug – Spaniens zweites schweres Zugunglück in neun Monaten; im Januar starben in Adamuz 46 Menschen. Ermittler prüfen den Ausfall des LZB-Systems und Anweisungen des Netzbetreibers Adif; vorübergehend fahren weniger Züge zwischen Madrid und Sevilla.
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