Ungarn kippt Regeln zu Homosexualität im umstrittenen Kinderschutzgesetz
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Das ungarische Parlament in Budapest hat mit 139 Ja-Stimmen bei 51 Gegenstimmen zentrale Bestimmungen zum Thema Homosexualität im Kinderschutzgesetz außer Kraft gesetzt, das die Vorgängerregierung unter Ministerpräsident Viktor Orban 2021 hatte beschließen lassen. Das Gesetz sollte Kinder und Jugendliche von Informationen über Homosexualität, Transsexualität und Geschlechtsanpassungen fernhalten, eingeschweißte Kinderbücher in schwarzer Folie in Buchläden waren vorgeschrieben. Die Novelle erfolgte mit den Stimmen der Regierungsmehrheit.
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